PR-Einsatz auf großen Füßen.
Universal Studio’s Werbegag: riesige Fußabdrücke im Sand am Strand von Santa Monica für die neue King Kong 360 3-D-Attraktion, die in diesem Sommer im Themenpark eröffnet wird.
Die Agentur David&Goliath aus der USA hat sich bei dieser Aktion fast selbst übertroffen, nicht nur das sie am Strand die riesigen Affenfußabdrücke und ein zerquetschtes Rettungsauto getreu der Zerstörungskraft des King Kong nachgestellt haben, selbst das Dodgers Stadion musste dran glauben.
Super auffällige und geniale Idee.

Dazu gibt es noch ein kleines “Nachrichten-Video”, welches geschockte Augenzeugen zeigt, die an dem Katastrophenort Kommentare zu dem Vorfall geben. Dieser wahrheitsgetreue Clip dürfte so manchen Amerikaner mächtig erschreckt haben – und auch häufig weitergeschickt worden sein – virales Marketing läßt grüßen.
Immer wieder schön solche ausgefallenen Aktionen zu sehen, wie z.B. auch die ähnliche Dino Aktion hier in Köln.
SPD fordert: Kaffee & Kuchen für Köln – Guerilla Aktion auf Wahlplakaten
In Köln grinsen uns aktuell tausendfach wieder Politiker von Wahlplakaten für die OB Wahl an. Die Wahlsprüche dazu sind genauso wenig aussagekräftig wie die Motive. Die FDP sagt “Köln kann mehr”und die SPD plädiert “Köln kann´s besser” – stimmt: Köln kann viel, die Politiker aber anscheinend eher wenig.
Der SPD Kandidat Jürgen Roters belästigt die Kölner Bürger mit 11.000 ! Kopien seines Strahle-Grinsens und verspricht “Mehr Verantwortung”.
Interessant, da die Stadt Köln ja ansonsten Werbung auf öffentlichem Gelände kritisch gegenübersteht (siehe Artikel http://blog.rheinformat.com/allgemein/die-stadt-koeln-als-ordnungshueter-ueber-promotion/)
Aber es regt sich Widerstand. Mutige Guerilla Kämpfer haben die Botschaft des Strahlemanns abgeändert – jetzt fordert dieser auch “Weiße Zähne für Köln”, “Kaninchen für Köln” und “Kaffee & Kuchen für Köln”. Eine Persiflage auf die Sinnlosigkeit der Wahlbotschaften.
Auch die CDU hat es erwischt – das Grinsen des Kandidaten im Kölner Süden wurde mit dem Schriftzug “Lügen haben kurze Beine” überklebt. Ganz in Wild-West Manier setzt die CDU ein Kopfgeld zu Ergreifung des Täter aus.
Kennt Ihr weitere Beispiele für Guerilla Aktionen auf Werbeplakaten? Wir stellen dann die besten Aktionen zusammen!
kostenlose Werbekampagne für die Heilsarmee
Da haben viele der lokalen Gewerbetreibenden in Northern New England Etwas Gutes getan. Die Agentur VIA organisierte die unterschiedlichsten kostenlosen Werbeflächen und machte so auf die Wohltätigkeitsorganisation aufmerksam.
Hunde als Werbeträger – im wahrsten Sinne des Wortes
Am glaubwürdigsten ist ja bekanntermaßen, wenn die Zielgruppe selbst als Testimonial für ein Produkt fungiert. Dies wurde bei dieser Aktion für ein Hundefutter umgesetzt: dressierte Hunde tragen in Einkaufszentren und Fußgängerzonen eine Packung eukanuba durch die Stadt und erstaunen so die Passanten.







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