clevere Social Media Marketing Kampagne von IKEA
Hut ab! Da hat IKEA sich facebook zur Marketingplattform gemacht und mit geringem Budget eine clevere Social Media Kampagne gestartet.
Wie so häufig bei guten Ideen ist diese recht einfach – und macht sich die facebook Funktion “Jemanden auf Foto markieren” zu Nutze:
In dem Facebook Account eines schwedischen IKEA Storemanagers wurden 12 Bilder von IKEA Showrooms hochgeladen. Dann wurden andere Facebook User dazu animiert sich auf einem Möbelstück zu markieren und so stolzer Besitzer des jeweiligen IKEA Möbels zu werden. Die User wollten bald mehr Fotos, um sich zu markieren und so ebenso etwas IKEA Pressspan zu ergattern. Über die Pinnwand auf der Profilseite verbreiteten sich so die Bilder im Freundeskreis.
Telekom “Chor ohne Grenzen” – Flashmob meets Guerilla Marketing…
Social Media, virales Marketing, Flashmob, Guerilla Marketing Elemente und vielleicht auch ein Stückchen Fake – in der aktuellen Kampagne der Telekom wird alles vereint, was das Herz des hippen Marketeers höher schlagen läßt – und das auf gelungene Art und Weise – ganz klar eine Kampagne mit Gänsehaut-Potenzial.
Als Anlaß nimmt die Aktion das 20-jährige Nicht-mehr-Bestehen des antikapitalischen Schutzwalls: Zeit, Ort und Musik sind passend gewählt – der 09. November 2009, Hauptbahnhof Leipzig (was da wohl die Deutsche Eisenbahnreklame (= Stroeer) an Genehmigungskosten kassiert hat?).
In Flashmob-Manier beginnen 352 Chorsänger Beethovens “Ode an die Freude” zu singen und viele der Passanten stimmen mit ein. Als Höhepunkt betritt der Britains Got Talent Barde Paul Potts den Bahnhofsvorplatz und trällert aus vollem Halse mit.
Die Aktion und der Anlaß passt natürlich auch ausgezeichnet zum Telekom Slogan “Erleben,was verbindet”.
Die betreuende Agentur ist tribal dbb.
Im Moment wird die Flashmob Aktion als Werbespot in der besten Sendezeit geschaltet.
Hier das Making of:
Die Telekom scheint eine Vorliebe für Flashmobs als Kampagnengrundlage zu entwickeln – wir erinnern uns an den Tanz Flashmob in London.
Im Hauptbahnhof Leipzig fand übrigens letztes Jahr schon mal ein Freeze Flashmob statt, nicht ganz so spektakulär wie der “Chor ohne Grenzen” davor aber auch nicht kommerziell.
Der Fiat Multipla – Häßlichkeit hat einen Namen
Das muß ich jetzt mal los werden. Autos sind zwar nicht meine Leidenschaft und bewegen mich emotional nur wenig. Aber es gibt es Ausreißer – nach oben und eben auch nach unten. Ich möchte den Multipla Fahrern unter unseren Lesern nicht zu Nahe treten, aber ich frage mich, was Menschen dazu bewegen kann, sich ein derart häßliches Fortbewegungsmittel anzuschaffen (vor allem das Model bis Baujahr 2004). Ja, Ja ich weiß, die Geschmäcker sind verschieden. Diese Regel gilt doch wohl nur in einem ästethischen Mittelfeld nicht aber an den Polaren. Oder gibt es jemanden der behaupten würde, ein Fingertier wäre schön. Auch nichts gegen die Fingertiere, aber schön sind die Viecher nicht. Und der Mulipla ist halt auch nicht schön. Punkt aus. 
Ein Beitrag aus der Serie “..some useless information, Supposed to fire my imagination.” Satisfaction – Rolling Stones
An all die “Kaugummi-auf-die Straße-Spucker”: diese Guerilla Marketing Kampagne richtet sich an Euch
Wer kennt das nicht: Beim ahnungslosen Flanieren durch die Fußgängerzone bleibt kurz der Schuh kleben, und schon hat man sich einen eingefangen: einen Kaugummi am Schuh, der nun mit jedem Schritt eine klebende Spur auf den Bürgersteig hinterläßt.
EXKURS: Die Top 5 übelsten Dinge, in die man in den Innenstädten von deutschen Großstädten so treten kann:
1. Hundescheiße
2. Erbrochenes
3. Kaugummi
4. Essensreste
5. Zigarettenstummel
Zurück zum Thema “Kaugummi am Schuh”. Die Iren scheinen das Problem auch zu kennen – was die Stadt Dublin zu einer aufmerksamkeitsstarken Aktion bewegt hat. Hunderte von Schuhen wurden auf den Bürgersteig geklebt – jeweils mit einer Sprechblase mit der Aufschrift, die die Passanten daran erinnert, dass die Kaugummis in den Mülleimer gehören.
Die gute Ausrede oder typisch Franzose…
Manchmal kann eine gute Ausrede wirklich Gold wert sein. Wenn diese dann noch eine so realistische Geschichte ist, wie in dem folgenden Clip von Canal + aus Frankreich, kann ja nichts mehr schief gehen


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